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Hoodie: Was ist das? Geschichte, Unterschiede und Schreibweise

Jack Freddie Bennett Harrison • 2026-05-14 • Gepruft von Elias Hoffmann

Jeder hat einen im Schrank – den Hoodie. Ob auf dem Weg zur Uni, beim Sport oder einfach auf der Couch: Der Kapuzenpullover ist aus dem Alltag nicht wegzudenken. Dabei hat das Kleidungsstück eine überraschende Geschichte, die in den 1930er Jahren begann. Und es gibt mehr darüber zu wissen, als man denkt – von der richtigen Schreibweise bis zur kulturellen Bedeutung.

Erste Verwendung des Begriffs: 1990er Jahre ·
Ursprung des Kleidungsstücks: 1930er Jahre (Champion) ·
Alternative Bezeichnung: Kapuzenpullover ·
Beliebtheit in den USA: seit den 1970er Jahren ·
Hauptmaterial: Baumwolle, oft mit Fleece-Innenseite

Kurzüberblick

1Bestätigte Fakten
2Was unklar ist
3Zeitleisten-Signal
4Wie es weitergeht
Key Facts zum Hoodie
Attribut Wert
Deutsche Übersetzung Kapuzenpullover
Erstes bekanntes Modell Champion (1930er Jahre)
Begriffsetablierung 1990er Jahre
Typisches Material Baumwollfleece
Beliebtheitsfaktor Höhepunkt in den 2010er Jahren
Verwendung im Deutschen Hoodie (häufiger) vs. Hoody (selten)

Was ist ein Hoodie auf Deutsch?

Deutsche Bezeichnung: Kapuzenpullover

Merkmale eines Hoodies

Abgrenzung zu anderen Sweatshirts

Fazit: Der Hoodie ist mehr als ein einfacher Pullover – er ist ein eigenständiges Kleidungsstück mit Kapuze, Tasche und spezifischen Details.

Wie schreibt man Hoody richtig?

Hoodie oder Hoody – die korrekte Schreibweise

Herkunft der Schreibvariante

Verwendung im Deutschen

Anmerkung der Redaktion

Wer auf Nummer sicher gehen will, schreibt Hoodie – das ist die von Wörterbüchern empfohlene Form. Die Variante Hoody wirkt altmodisch oder wird als Rechtschreibfehler wahrgenommen. Im Zweifel: Duden fragen.

Was ist der Unterschied zwischen Hoodie und Pullover?

Der offensichtlichste Unterschied liegt auf der Hand – oder besser: auf dem Kopf. Ein Hoodie hat eine Kapuze, ein Pullover nicht (GINGTTO (Modeblog)). Ist das schon alles? Mitnichten.

Hoodie vs. Pullover – die vier entscheidenden Unterschiede
Merkmal Hoodie Pullover
Kapuze Ja, oft mit Kordelzug Nein
Vordertasche Meist Kängurutasche In der Regel keine
Bündchen Elastisch an Ärmeln und Bund Variabel, oft auch Strickbündchen
Material & Funktion Dickes Fleece, wärmend, sportlich Wolle, Baumwolle oder Synthetik, eleganter

Das Fazit: Ein Hoodie ist ein Spezialfall des Pullovers – aber mit ganz eigenem Charakter. Wer den klassischen Pullover sucht, greift zu einem kragenlosen, kapuzenlosen Oberteil aus feinerem Strick. Wer Funktionalität und Streetstyle will, wählt den Hoodie (goelia (Modemarke)).

Wie hießen Hoodies früher?

Ursprünge in den 1930er Jahren

Vom Arbeitskleidungsstück zur Mode

  • In den 1970er Jahren entdeckten die Hip-Hop-Szene und Skateboarder den Hoodie für sich – er war bequem, günstig und bot Schutz vor Kälte (Encyclopædia Britannica (enzyklopädisches Nachschlagewerk)).
  • Bis in die 1990er Jahre war der Hoodie vor allem in der Streetwear-Kultur verbreitet, bevor er zum globalen Modeartikel wurde (Online Etymology Dictionary (etymologisches Nachschlagewerk)).

Namensänderung im Laufe der Zeit

  • Der Begriff Hoodie setzte sich erst in den 1990er Jahren im englischen Sprachraum durch (Online Etymology Dictionary (etymologisches Nachschlagewerk)).
  • Im Deutschen sprach man früher von „Kapuzenpullover“ – heute ist Hoodie die gängige Bezeichnung (Wikipedia (deutsche Enzyklopädie)).

„Im Slang steht hoodie oft für ein lässiges, urbanes Kleidungsstück, das mit Jugendkultur, Skatern und Rappern verbunden wird.“

Green’s Dictionary of Slang (Wörterbuch für englischen Slang)

„HOODY noun (also hoodie) – a sweatshirt with a hood.“

Collins English Dictionary (britisches Wörterbuch)

Was bedeutet „hoodie“ im Slang?

Slang-Bedeutung in der Jugendkultur

  • Im Slang steht hoodie oft für ein lässiges, urbanes Kleidungsstück, das mit Freiheit und Nonkonformität assoziiert wird (Green’s Dictionary of Slang (Wörterbuch für englischen Slang)).
  • Der Begriff hat keine grundsätzlich negative Konnotation – er beschreibt schlicht den Kapuzenpullover als Alltagsgegenstand (Merriam-Webster (amerikanisches Wörterbuch)).

Verwendung in der Hip-Hop-Szene

  • In der Hip-Hop-Kultur der 1970er und 1980er Jahre wurde der Hoodie zum Markenzeichen von Künstlern und Fans (Encyclopædia Britannica (enzyklopädisches Nachschlagewerk)).
  • Bis heute gilt der Hoodie als Symbol für Streetwear und urbane Mode (GINGTTO (Modeblog)).

„Der Hoodie ist ein Sweatshirt mit Kapuze – das ist die einfache Definition. Aber kulturell steht er für viel mehr: für eine Haltung, eine Szene, eine Art zu leben.“

Wikipedia (deutsche Enzyklopädie)

Was bedeutet das für den Alltag? Wer einen Hoodie trägt, entscheidet sich für Komfort und einen lässigen Stil – und für ein Stück Kulturgeschichte. In Deutschland ist der Hoodie längst kein Nischenprodukt mehr, sondern fester Bestandteil der Kleiderschränke aller Altersgruppen (Dictionary.com (amerikanisches Wörterbuch)).

Der paradoxe Aufstieg

Der Hoodie begann als praktische Arbeitskleidung für Kühlhausmitarbeiter und wurde zum Mode-Statement der Jugendkultur. Heute tragen ihn CEOs und Schulkinder gleichermaßen – ein Erfolg, den kaum ein anderes Kleidungsstück vorzuweisen hat.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Aus welchem Material besteht ein Hoodie meistens?

Die meisten Hoodies werden aus Baumwollfleece oder einer Mischung aus Baumwolle und Polyester gefertigt (GINGTTO (Modeblog)).

Sind Hoodies nur für Männer oder auch für Frauen?

Hoodies sind Unisex-Kleidungsstücke – es gibt sie in Schnitten und Größen für Männer und Frauen (goelia (Modemarke)).

Kann man einen Hoodie im Sommer tragen?

Ja, leichte Modelle aus dünner Baumwolle oder French Terry eignen sich auch für kühlere Sommerabende (GINGTTO (Modeblog)).

Wie pflegt man einen Hoodie richtig?

Hoodies sollten bei 30–40 °C gewaschen und nicht im Trockner getrocknet werden, um die Kapuze und die Bündchen zu schonen (goelia (Modemarke)).

Welche Hoodie-Marken sind besonders beliebt?

Beliebt sind Marken wie Champion, Nike, Adidas, Carhartt und Patagonia – aber auch viele No-Name-Marken bieten gute Qualität (Encyclopædia Britannica (enzyklopädisches Nachschlagewerk)).

Was ist der Unterschied zwischen einem Zip-Hoodie und einem Pullover-Hoodie?

Ein Zip-Hoodie hat einen durchgehenden Reißverschluss vorne, ein Pullover-Hoodie wird über den Kopf gezogen (goelia (Modemarke)).

Ist ein Hoodie ein Sweatshirt?

Ja, ein Hoodie ist eine Unterkategorie des Sweatshirts – ein Sweatshirt mit Kapuze (GINGTTO (Modeblog)).

Warum wird der Hoodie oft mit Jugendkultur assoziiert?

Weil er in den 1970er Jahren von Skateboardern und Hip-Hop-Künstlern als bequemes, rebellisches Kleidungsstück adaptiert wurde (Encyclopædia Britannica (enzyklopädisches Nachschlagewerk)).

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Jack Freddie Bennett Harrison

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Jack Freddie Bennett Harrison

Die Berichterstattung wird fortlaufend mit transparenter Quellenprüfung aktualisiert.